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Aktuell

10. September 2017 – Tag des Offenen Denkmals: Macht und Pracht

11 Uhr -
Kostbares erhalten
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden die ‚Weißen Zimmer kostbar ausgestattet. Der Chinasalon erhielt eine Gobelin-Wandbespannung, auf der  eine umlaufende exotisch anmutende Phantasielandschaft, belebt durch Gebäude, Pflanzen, Blüten, Früchte sowie einen Zug chinesischer Figuren im Mittelgrund dargestellt ist. Die Tapisserien sind Arbeiten der Berliner Manufaktur Charles Vigne und entstanden in den Jahren um 1735. Vigne stand in direkter Nachfolge der ersten Berliner Tapisserie-Manufaktur, mit deren Leitung der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm 1686 Pierre Mercier betraute. Zunächst als Mitarbeiter, seit 1725 als Alleininhaber führte Charles Vigne die inzwischen stark vergrößerte Manufaktur zu einer letzten Blütezeit. Die Gobelins im Chinasalon von Schloß Burgk gehörend zur Serie „Indianische Landschaften, Bäume, Früchte und Figuren“ und konnten dank der Förderung durch das Land Thüringen, den Saale-Orla-Kreis und den Förderverein Museum Schloß Burgk e.V.  2016/17 umfassend restauriert werden und zieren nun wieder die Beletage des Schlosses.
Die Restauratorin Christiane Schill gibt Einblick in die Restaurierungsarbeit.


14 Uhr
- Durchlauchtigster Fürst haben mir mitgetheilt, daß Höchstderselbe die gründliche Restauration des Alcovens beschloßen hat…

Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Fürstlicher Hofhaltung Greiz, Rentmeister Dinsch, Burgk, und Handwerkern  in Vorbereitung des Restaurierung des Prunkzimmers

15.30 - Sophienhaus-Konzert mit dem Mallon Quartett

 

 

 

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