8. Oktober 2011 - 26. Februar 2012
Ausstellungseröffnung am 8. Oktober 2011 um 16 Uhr
NEUE GALERIE | PIRCKHEIMER-KABINETT | GRAFIK-KABINETT | EXLIBRIS-GALERIE
Die Himmelsgegenden. Versuch einer Annäherung
Die Liste der freimaurerischen Künstler - bildende Künstler, Schriftsteller, Musiker, Komponisten - ist lang und beeindruckend. Hogarth, Schadow, Mucha, Chagall, Corinth, Giacometti, Goethe, Herder, Lessing, Puschkin, Tucholsky, Mozart, Haydn, Liszt, Sibelius, Gershwin und Louis Armstrong gehören zu den bekanntesten. Auch Mitglieder der Fürstenfamilie Reuß waren Freimaurer und das erste Protokollbuch der Loge "Aux trois Globes" aus den Jahren 1740 bis 1745 gelangte im Februar 1945 aus Berlin nach Burgk und überstand hier Krieg und vermutlich Vernichtung.
Die Ausstellung "Die Himmelsgegenden. Versuch einer Annäherung" wird gemeinsam vom Museum Schloß Burgk und der Johannisloge "Heinrich zur Treue" Gera, der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland organisiert und durchgeführt. Es ist die erste Ausstellung weltweit, die Künstler - freimaurerische wie nicht freimaurerische - einlädt, sich einem Thema zu nähern - den Himmelsgegenden.

Einladungskarte

Pressebericht zur Ausstellungseröffnung


26. November 2011 - 26. Februar 2012
Ausstellungseröffnung am 26. November 2011um 14 Uhr
NEUES KABINETT
Weihnachtskrippen aus der Sammlung Birgit Goebel-Stiegler
Als Vater der Weihnachtskrippen gilt Franz von Assisi, der 1223 das Weihnachtsfest in einer Höhle bei Greccio feierte, dazu eine Futterkrippe aufstellte sowie einen lebendigen Ochsen und Esel. Im späten 16. Jh. kam die bis heute gebräuchliche Form der Krippe mit einer zeitlich begrenzten Aufstellung auf, ihre Blütezeit erlebte sie im 18. Jh. Während ihrer Studienzeit erstand Birgit Göbel-Stiegler ihre erste Krippe, eine geschnitzte kleine afrikanische Rundhütte mit der Heiligen Familie. Es folgten im Lauf der Jahrzehnte knapp 200 Krippen aus aller Welt, in vielerlei Materialien und in Größen, die das Aufstellen im Privatbereich ermöglichten. Krippen, die in einer Nuss- bzw. Eierschale Platz finden, über Matrjoschkas bis hin zur von den Großeltern ererbten Familienkrippe.


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