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Der Chinasalon, ein ehemaliges fürstliches Wohnzimmer, ist nach der im 18. Jahrhundert vorherrschenden Chinamode gestaltet. Ein monumentaler Gobelin, der dem Raum seinen Namen gab, zeigt Szenen aus dem chinesischen Hofleben. Chinesische Bodenvasen und europäisches Fayance - Geschirr, versehen mit Chinoiserien, unterstreichen den exotischen Charakter des Raumes.
Bemerkenswert sind die beiden Sesselbezüge, die Hermine, geb. Reuß ä. L. (1887-1947), bis 1934 Mitbesitzerin von Schloß Burgk, selbst anfertigte.
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